Sharons Slip
Es gibt Tage an denen der Dienst wirklich Spaß machte. In der Stadt waren wieder jede Menge Prominente. Nach Feierabend konnte ich meinen Freundinnen immer aufgeregt erzählen welcher Promi wie das Zimmer hinterließ. In welchen Zimmer war die Bar leergeräumt, pinkelt jemand im stehen oder liegen sogar gebrauchte Kondome unter dem Bett?
Neugierig machte ich mich also an die Arbeit. Ich wusste nie welches Zimmer von welchen Prominenten, oder auch weniger bekannten, Gast bewohnt war. Aber ich verstand es die Augen offen zu halten. Bei aller Eile, soviel Zeit musste sein.
Mein erstes Zimmer an diesem Tag. Eigentlich gab es gar nichts zu putzen. Die Betten mussten gemacht werden, aber wie es Vorschrift war, fing ich im Bad an und machte die routinemäßige Säuberung. Ich hatte gerade die Dusche eingesprüht, als mir der Korb mit der Schmutzwäsche aufgefallen war. Schnell war mir klar das ich dort Spuren finden konnte. Ein Shirt, ein paar Wollsocken….ein Slip. Hier wohnte also eine Frau. Die Tür ging auf. Der Slip. Ich hielt den Slip noch in den Händen. Schnell versteckte ich ihn hinter meinen Rücken. Jimmy. Ein Glück, es war nur Jimmy. Er leitete unsere Schicht. Ein netter Typ. Aber leider stockschwul.
„Kommst Du klar? Oder brauchst Du Hilfe?“
„Nein Jimmy, alles in Ordnung….aber, sag doch mal bitte….weißt Du welcher Gast….“
Jimmy schmunzelte.
„Stone, S-h-a-r-o-n – S-t-o-n-e persönlich…“
Ich schluckte. „D…Danke Jimmy“.

Während Jimmy noch einen kurzen Blick durch die Zimmer schmiss, wurde mir bewusst was ich da gerade tat. Ich hielt den Slip von Sharon Stone, der geilsten Blondine überhaupt, in den Händen. Basic Instinct – noch im Kino hatte ich meine ersten bisexuellen Phantasien.

Jimmy ging wieder. Ich hielt noch immer ihren Slip in den Händen. Schaute mich um ob die Tür richtig verschlossen war. Diese Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen. Ich roch kurz an diesen kleinen Fetzen Stoff. Es roch gut. Geil. Ich erinnerte mich daran, wie ich ein zweites und drittes Mal in „Basic Instinct“ ging. Beim zweiten Mal genoß ich es noch stärker. Ich spürte wie ich nass wurde beim Anblick ihres nackten Körpers. Wie sie auf diesen Cop ritt. Damals nahm ich mir schon im Vorfeld vor es nicht dabei zu belassen. Ich setzte mich in die letzte Reihe. Genüßlich schaute ich mir die ersten Szenen an. Schon überkam mich die Vorfreude, meine Hände glitten unter meinen Mini-Rock und ich befriedigte mich noch während der Vorstellung.
Ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich stand im Bad von Sharon Stone und hielt ihren Slip in der Hand. Ich saugte ihren Duft förmlich in mich auf. Atmete immer tiefer und tiefer ein. Zwischen meinen Beinen wurde es nass. Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne. Der kurze Rock meiner Dienstkleidung machte es mir einfach. Ich schob ihn schnell hoch, meinen bereits nassen Slip zur Seite, und fing an mit zwei Fingern meinen Kitzler zu reiben. Während ich immer schneller atmete und versuchte nur leise zu stöhnen, drückte ich ihren Slip ganz fest auf mein Gesicht. Ich stellte mir vor sie würde ihn noch immer tragen…“don`t stop….go on….“ Ich schreckte zusammen. Mein Herz raste. Sie stand vor mir. Sharon Stone. Persönlich. In voller Lebensgröße. Und ich…. oh Nein!
Sie kam näher. Schaute mich mit strengen Blick an. Ich spürte wie mein Gesicht vor Scham fast glühte. Sie beugte sich zur mir hinunter. Ich spürte ihren Atem an meinem Ohr.
„I said …DON`T STOP!!“ Sie griff meine Hand und presste sie zwischen meine Beine. „GO ON!“ Ich rieb weiter mit meinen Fingern über meinen Kitzler. Über meine Schamlippen. Mir wurde schwindelig. Ich war wie in Trance. Atmete hektisch ein und aus. Sie stand mit verschränkten Armen an der Wand gegenüber. Schaute mir zu. Ich spreizte meine Beine so gut es ging. Sie gab mir mit Handzeichen zu verstehen ich solle meine Brüste zeigen. Ich befolgte ihre Anweisungen umgehend und ganz genau.

Als ich auch das letzte Kleidungsstück ausgezogen hatte und nackt vor ihr stand, deutete sie auf das große Bett. Ich gehorchte. Noch immer wie in Trance legte ich mich hin und spreizte erneut die Beine. Sie striff sich ihr Kleid von den Schultern und ging zielstrebig auf mich zu. Ein prüfender Griff in meinen Schritt. Mit einer festen Bewegung drückte sie mir zwei Finger zwischen die Schamlippen. Laut stöhnte ich auf. Ich hielt es nicht aus. Sie bewegte ihre Hand vor und zurück. Wie tausend Blitze zuckte es in mir und ganz besonders dort wo sie es verstand mich gerade um den Verstand zu bringen.
Langsam zog sie ihre Finger hinaus, nur um sie mir direkt in den Mund zu schieben. Ich leckte sie peinlichst genau sauber.
Breitbeinig kniete sie über mein Gesicht. Ich konnte sie riechen. Ihre Hitze spüren. Ihre nassen Lippen verrieten wie sehr es ihr gefällt sich über das kleine notgeile Zimmermädchen herzumachen. Sie hielt mit einer Hand meinen Kopf fest, mit der anderen stützte sie sich ab. Fest presst sie sich auf mein Gesicht und ich fing direkt an sie zu lecken. Meine Zunge schoben sich über den Kitzler direkt zwischen ihre Schamlippen. Ihr blankrasierter Schoß tropfte vor Nässe. Ich schob meine Zunge ruckartig rein und zog sie wieder raus. Ich saugte ihre Lippen, an ihren Kitzler, leckte tief in sie hinein und trank ihre Geilheit voller Lust. Sie stieß immer härter und fester gegen mein Gesicht und sorgte mit einen festen Griff in meine Haare dafür, dass ich auch ja nicht hätte ausweichen können. Ich gab mein allerbestes und konnte mich nicht daran erinnern jemals zuvor mit so einer Wildheit eine Frau geleckt zu haben. Meine Zunge schob sich erneut tief rein, als sie laut aufstöhnte. Ihr Körper zitterte, die Oberschenkel pressten mich zusammen.
Erschöpft sackte sie zusammen. Saß noch immer auf mein Gesicht. Ihre Nässe floß über meinen Mund, sie rieb sich langsam an mich.
Ich nutzte die Gelegenheit und griff mir zwischen die Beine. Es dauerte nur Sekunden bis es mir gewaltig wie nie zuvor kam….“Hey, heeey…..was tust du denn da?“
Ich bekam fast einen Herzinfarkt!! Jimmy! Verdammt Jimmy!? Was tat der hier??!!
„….ihr Heteros seid doch echt pervers, oder?“ Er lachte laut…
Ich saß noch immer auf den Rand der Badewanne. Den Slip mittlerweile übers Gesicht gezogen und meine Beine breit wie nie zuvor.
„Du hast mir wirklich geglaubt, oder? Ich fasse es nicht, Du hast mir geglaubt…“
Jimmy lachte laut und ging wieder.
„Sharon….hahaha….sie dachte wirklich…….Sharon….hahaha…“
Ja, lachen konnte Jimmy. Aber die Erinnerung an einen Traum der realistischer erschien als so manches vorheriges Erlebniss, diese Erinnerung, die konnte mir niemand mehr nehmen.
Am Abend traf ich mich nicht, wie eigentlich geplant, mit meinen Freundinnen. Ich schaute mir lieber eine DVD an….
Tolle Geschichte , war gefesselt beim lesen :o)